matteo war dabei: Kirchentag in Dortmund

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Auf dem Markt der Möglichkeiten war auch matteo mit einem Stand vertreten. In den Gesprächen mit den Standbesucher und -besucherinnen ging es dabei u.a. um die drastischen Lebensbedingungen für Geflüchtete in den ANKER-Zentren. Als Bekräftigung dafür, dass sich dringend etwas verändern muss, konnten über 200 Unterschriften für die Ingolstädter Erklärung zum „ANKER-Zentrum“ gesammelt werden.

Auch die immerwährenden Abschiebungen nach Afghanistan waren Anlass für über 230 Kirchentagsteilnehmende, die Petition von Dr. Nowotny zu unterzeichnen und damit kritisch dagegen Stellung zu beziehen.

Auf einer KLAGE-Mauer und einer DANKE-Mauer konnten die Besucher und Besucherinnen ihre Erfahrungen zum Ausdruck bringen, wie folgende Beispiele zeigen:

    • „Integrations- und Sprachkurse (in) Kindergärten fehlen“
    • „Alle Menschen haben ein Recht, in Frieden zu leben – auch die, die uns fremd sind“
    • „Jeder Ertrunkene im Mittelmeer ist einer zu viel – Welche Schande!“
    • „Danke für die Vielfalt der neuen jungen sehr positiv gestellten Menschen, die ich kennenlernen durfte und darf.
    • „Wir hatten eine 8-köpfige Familie aus Syrien im Kirchenasyl, wie sind für uns Familie geworden, sie gehören zu uns.“

Das Vorbereitungsteam ist dankbar für die zahlreichen Begegnungen und blickt ge-stärkt und be-stärkt auf die nächste Zeit.